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Anarchy - Fotografie - anarchy-photography-geroldflock

https://www.geroldflock-photography.de/

 

~ Tsveyfl

www.tsveyfl.de/

Diese Schrift rüttelt nicht nur an vermeintlich linken Gewissheiten, sie bricht ganz offen mit ihnen.

Graswurzelrevolution

Die Lifestyleanarchist*in – Ein anarchistisches Magazin aus dem ...

https://lifestyleanarchistin.noblogs.org/

Unser Haus, Unser Viertel, Unsere Stadt! Perspektiven linksradikaler Wohnraumpolitik. Von Für Lau Haus in Die Lifestyleanarchistin

Unruhen.org

unruhen.org/

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lava [muc] – libertäre Antifa

Alles Verändern, ein anarchistischer aufruf / …

https://www.crimethinc.com/tce/deutsch

 

Postanarchismus

www.postanarchismus.net/

No Power For No One! Postanarchismus setzt sich mit poststrukturalistischen und postmodernen Theorien aus anarchistischer Perspektive auseinander.

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Verlag Edition AV - Ne znam - Zeitschrift für Anarchismusforschung

www.edition-av.de/ne_znam.html

Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung Herausgeben von Philippe Kellermann. Ne znam (kroatisch) – zu Deutsch: Ich weiß es nicht. Was gewusst wird ...

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Anarchie heute

Anarchie heute. Das politische System der BRD und des ...

Anarchistische Gruppe Mannheim
www.anarchie-mannheim.de

Lexikon der Anarchie – DadAWeb

dadaweb.de/wiki/Lexikon_der_Anarchie


www.anarchismus.at

Rubikon - Magazin für die kritische Masse

https://www.rubikon.news/

Rubikon ist das Magazin für die kritische Masse. Wir berichten über das, was in den Massenmedien nicht zu finden ist.

HINTER DEN SCHLAGZEILEN

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Libertad Verlag: Bücher der Freiheit und Solidarität

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Literatur fuer die Anarchie- und Anarchismus-Forschung. Themen: Anarchie, Anarchismus, Anarchosyndikalismus, Linksradikalismus.

 

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.ausgestrahlt – gemeinsam gegen Atomenergie | .ausgestrahlt.de

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ausgestrahlt ist eine bundesweit tätige Anti-Atom-Organisation. Wir vernetzen AtomkraftgegnerInnen, organisieren Proteste und informieren zum Atomausstieg.

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FAU - Mehr als nur Gewerkschaft

Untergrund-Blättle | Online Magazin

 
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Artikel, Reportagen und Analysen aus dem politischen und kulturellen Untergrund. Rezensionen, Essays und linke ...

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Edition Irreversibel

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Die Bibliothek der Freien existiert seit Dezember 1993. Wir sammeln libertäre Publikationen und Archivalien aus allen Zeiten und in allen Sprachen.

Gaudiblatt – umsonst – aber nicht vergebens

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Verlag Edition AV - Anarchismus und Theorie

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Bücher seit 1974 | EDITION NAUTILUS

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Anarchy - Photography - Gerold Flock

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Arbeiten - Was wirklich fehlt?

Was wirklich fehlt, ist Arbeiten, das frei von den Zwängen
des Arbeiten-Müssens, um Lohn für Konsum zu erhalten.
Was wirklich fehlt, ist Arbeiten, das ermöglicht, selbst-
bestimmt, lebensfreundlich und naturgemäß zu arbeiten.
Was wirklich fehlt, ist die Gestaltung des Arbeitens frei
von einer individuell-vertraglichen Symmetrie-Fiktion,
so daß die qualitative Ungleichheit der Arbeitenden
schöpferisch werden kann und die Ungleichheit im Verhält-
nis zwischen den Arbeitenden einerseits sowie den Ar-
beitenden und der natürlichen Mitwelt andererseits zur
Grundlage gemacht wird. Was wirklich fehlt, ist vorsorgendes
Arbeiten.
Vorsorge betont:
-die Asymmetrie;
-die Einheit von Produktion und Reproduktion, d.h. die Ein-
heit von Erwerbsarbeit und Versorgungsarbeit mit letzterer
als Ausgangspunkt;
-die Einheit  von montärer, sozialer und physischer Ökonomie
mit dem Vorrang der Physis.
Vorsorgendes Arbeiten heißt somit selbstbestimmtes, die ge-
sellschaftliche Entwicklung gestaltendes und die natürlichen
Evolutionsbedingungen erhaltendes Arbeiten.
Es ist Arbeiten für Lebensbedürfnisse im Sinne des qualitativen
Erhalts und Gestaltens individueller, sozialer und natürlicher
Lebensbedingungen. Vorsorgendes Arbeiten ist kooperativ, außer-
dem bezieht es sorgendes Arbeiten mit ein.
Es geht um eine Ökonomie des Erhaltens, nicht um eine Ökonomie
des Erwerbs. Sorgendes Arbeiten folgt nicht den Regeln der be-
stehenden ökonomischen Rationalität, sondern Regeln einer Prak-
tischen, moralgeleitenden Vernunft.
Es bezieht zukünftige Generationen mit ein.
Heute entstehen schon vielfältige Formen neuen vorsorgenden
Arbeitens. Dazu gehören z.B. Häuser der Eigenarbeit, ökologische
Landwirtschaft, ökologische Produzenten-Konsumenten-Kooperativen,
lokale Tauschringe, Gemeinschaftsprojekte wie das Car-Sharing,
Freiwilligenarbeit in Non-Profit-Organisationen..
Solche "sozialen Organisationen" sind z.B. die Öko-Bank, oder
die Bürgerschaftsbank für Sozialwirtschaft.
Dieses Arbeiten das wirklich fehlt, kann zunächst einfach dadurch
gefördert werden, daß die bestehenden sorgenden Arbeiten gesell-
schaftlich anerkannt werden, indem sie gesellschaftlich wert-
geschätzt werden. Das bedingt z.B. die sozialversicherungsrechtliche
Absicherung dieser Arbeiten sowie ein BürgerInneneinkommen.
Insgesamt bedingt eine solche Entwicklung vorsorgendes Arbeitens
die Trennung von Arbeit und Einkommen, denn sonst ist aus der
engen ökonomischen Rationalität kein Entrinnen.
Damit geht es sowohl um die Entwicklung vielfältiger Formen von
Einkommmen. Das heißt, es geht um einen neuen Gesellschaftsvertrag,
der allen BürgerInnen ein leben-ermöglichendes Einkommen garan-
tiert, das nicht an die konkret geleistete Arbeit gekoppelt ist
Der individuelle Arbeitsvertrag wird in diesem neuen Gesellschafts-
vertrag aufgehoben. Welche Arbeit wer und wie und wann leistet,
hat mit dieser Einkommensgarantie nichts zu tun.
Die Gestaltung vorsorgenden Arbeitens erfolgt nicht über Lohn-
zahlungen, sondern über gesellschaftliche Bewertungsprozesse.
Eine solche Entwicklung führt hin zu einem plurastischen Arbeits-
modell, in dem es viele verschiedene Arten des Arbeitens gibt,
die alle gesellschaftlich gleichermaßen anerkannt sind.
Arbeiten wird so zum Handeln, zur Mitgestaltung von Gesellschaft.
Handeln ist ein andauernder Prozess. Er ist ergebnisoffen.
Und: Es spielt sich zwischen Menschen ab sowie zwischen Menschen
und der natürlichen Mitwelt. In diesem Prozeß ist jede und jeder
gleich wichtig.
Das Handeln bedarf einer Pluralität, in der zwar alle dasselbe sind,
nämlich Menschen, aber dies auf die merkwürdige Art und Weise, daß
keiner dieser Menschen je einem anderen gleicht, der einmal gelebt
hat oder lebt oder leben wird.
Adelheid Bisecker/ Uta v. Winterfeld