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Ziel des Kapitalismus

Es ist die innere Logik des Kapitalismus, die die einzelnen Unter-
nehmerInnen zwingt , die natürlichen  Ressourcen ebenso wie die
lebendige Arbeitskraft  der Beschäftigten gnadenlos und unerbitt-
lich auszubeuten.
Ziel ist nicht Reichtum und Wohlergehen der Arbeitenden, eben-
sowenig wie die nachhaltige Schonung von Natur und Umwelt,
sondern die erfolgreiche Verwertung des eingesetzten Kapitals.
An diesem Sachzwang ändern auch gesetzliche Regelungen und
gewerkschaftliche Verhandlungsergebnisse wenig.
Im Zweifelsfall obsiegt immer das Verwertungsinteresse des Kapi-
tals über die Bedürfnisse und Würde der Menschen und den  Er-
halt der Natur.
Aus dieser Zwickmühle zwischen den nüchternen Profitinteressen
des Kapitals und den vitalen Lebensinteressen der Menschen
führt kein Weg hinaus. Auch Staaten und Regierungen sind bei
wichtigen ökonomischen und sozialpolitischen Entscheidungen
nicht wirklich unabhängig, sondern müssen die Interessen des
multinationalen Kapitals bedienen.
Und diese bedeuten, dass tote Dinge (Geld, Kapital, Investitonen,
Maschinen) die gesellschaftlichen Verhältnisse bestimmen.
Sie sind also Subjekte anstatt Objekte. Die Menschen (bzw. die
lebendige, schöpferische Tätigkeit) werden zu Objekten der Dinge,
anstatt die ausschließlichen Subjekte der Gesellschaft zu sein.
In anderen Worten: Die Arbeit bzw. Tätigkeit und mit ihr die Ar-
beiterInnen haben eine menschliche Bestimmung und Würde, die
von den Marktgesetzen mit Füßen getreten werden.
Erst die Überwindung  kapitalistischer Produktionsverhältnisse
(also des Arbeitens unter dem Kommando des Kapitals) eröffnet
den Raum für ein anderes Wirtschaften, orientiert an den Fähig-
keiten und Bedürfnissen der arbeitenden und Unterklassen,
also der großen Mehrheit der Bevölkerung.
Darüber hinaus hat die einzelne Person im Produktionsprozess nichts
- oder nicht viel - zu melden. Sie hat keinen Einfluss was produziert
wird, mit welchen Mitteln und zu welchem Zweck.
Lebens- und Arbeitsbedingungen werden der arbeitenden Klasse
vom Kapital despotisch aufgezwungen. Sie hat  die Wahl dies zu
erdulden oder den Kampf aufzunehmen und dabei den Kapital-
listInnen zunächst eine Grenze zu ziehen und danach deren Kom-
mando ganz zu zerstören.
Entgegen vieler Vorhersagen geht der Kapitalismus noch nicht
seinem  Ende entgegen. Der Phase des Wirtschaftswunders und
des Wohlfahrtsstaates in den Jahrzehnten unmittelbar nach dem
Zweiten Weltkrieg folgt nun erneut der blanke, nackte Kapitalismus.
In seiner aktuellen globalisierten  Variante kombiniert er enorme
technologische Fortschritte (IT, Kommunikation, Mikroelektronik,
etc. mit frühkapitalistischen Lebens- und Arbeitsbedingungen
(Kinder- und Akkordarbeit, Niedriglohnsektor, unbezahlte Praktika,
prekäre Arbeitsverhältnisse, Verödung der Innenstädte, etc.) und
sorgt für eine beispiellose weltweite Proletarisierung der Menschen.
Unberührt von irgendwelchen  Konjunkturen steigt Jahr für Jahr
die Arbeitsproduktivität an und somit die Möglichkeit, immer
größeren materiellen Reichtum mit immer weniger menschlicher
Arbeitskraft herzustellen.
Eine vernünftige und kollektiv, das heißt gesellschaftlich geregelte
Produktion würde eine ständig anwachsende Anzahl von Menschen
immer mehr freie Zeit verschaffen und sie so von der Last durch
Druck, Konkurrenz, Stress, Leistungszwang, Lohnverzicht und
freiwillige Überstunden befreien.
Das Gegenteil geschieht jedoch und trotz ständig steigender Pro-
duktivität müssen die Menschen immer länger arbeiten.
Ein weiteres widersinniges Kennzeichen dieser Produktionsweise
ist die Tatsache, dass wir in einer Überflussgesellschaft leben,
in der dennoch für immer mehr Menschen Mangel herrscht.
ROMAN DANYLUK - befreiung und soziale emanzipation
Rätebewegung, Arbeiterautonomie und Syndikalismus
- Seite 304-305.

Solidarität?
Die Europäischen Staaten organisieren ihre Ökonomien
marktwirtschaftlich. Konkurrenz ist bei ihnen also
nicht erst das herrschende Prinzip, weil das Dogma
des Neoliberalismus als alternativlos gilt, sondern
ganz prinzipiell, qua Verfassung: In den Staaten der
EU sind Freiheit, Gleichheit und Eigentum garantiert.
Wer Eigentum hat, darf damit frei Umgehen, also auch
alle anderen davon Ausschliessen.
Wer genug Geld hat, kann alles Kaufen, was sie braucht
um Dinge zu Produzieren und von allen, die diese Dinge
brauchen, etwas dafür Verlangen.
Wer nicht genug Geld hat, um selbst Produzieren zu las-
sen, dem bleibt - frei wie er ist - nichts anderes übrig,
als zu versuchen, das einzig bedeutsame Eigentum, das er
hat, zu Verkaufen: seine Arbeitskraft.
Damit ist die Gesellschaft schon mal ganz grundsätzlich
in zwei Gruppen mit gegensätzlichen Interessen gespalten:
In die Leute, die darauf angewiesen sind, eine möglichst
angenehme Arbeit für möglichst viel Lohn zu finden und
möglichst wenig für Produkte zu bezahlen auf der einen
und auf der anderen Seite die Leute, die möglichst viel
Arbeit für möglichst wenig Geld kaufen und das Produzierte
möglichst teuer Verkaufen wollen.
Diese Gegensätze werden mit der staatlich garantierten
Gleichheit bestätigt: Die materielle Ungleichheit bleibt
gerade bestehen, wenn Menschen mit ganz verschieden viel
Eigentum vor dem Gesetz gleich behandelt werden.
Das alle Aktien kaufen dürfen und niemand in U-Bahnhöfen
schlafen darf, hilft nicht gegen Armut.
 
Für die Mehrheit der Menschen bedeutet diese Trennung, jeden
Monat von Neuem beim "Arbeitgeber" antanzen zu müssen und
unter Bedingungen zu Arbeiten, die dazu da sind, Geld zu
vermehren - nur leider nicht das eigene (das ist spätestens
am Ende des Monats wieder alle).
Und für eine nicht unbedeutende Mehrheit geht die elende Kon-
kurrenz um Arbeitsplätze, das seit der frühen Schulzeit
eingeübte Bloß-nicht-schlechter-Sein-als-die-anderen, sogar
so schlecht aus, dass sie nicht mal das können - denn Arbeits-
plätze gibt es nur, wenn sich mit ihnen Profit machen lässt.
Diese Menschen dürfen dann - zumindest in den reicheren EU-
Ländern - versuchen, mit dem sehr ehrlich so genannten
Existenzminimum über die Runden zu kommen und landen auf
der Strasse, wenn sie die dazugehörige Schikane nicht ertragen.
GAI DAO Nr.55 - 07 2015 Seite 21.

Verlag Edition AV - Roman Danyluk: Befreiung und soziale ...

www.edition-av.de/.../danyluk-befreiung_und_soziale_emanzipation.ht...
Roman Danyluk Befreiung und soziale Emanzipation Rätebewegung, Arbeiterautonomie und Syndika

Roman Danyluk

www.grundrisse.net/buchbesprechungen/roman_danyluk.htm
Roman Danyluk: Befreiung und soziale Emanzipation. Rätebewegung, Arbeiterautonomie und Syndikalismus. Edition AV, 2012, 348 Seiten, 18 Euro.

Wenn man das kapitalistische Gesellschaftssystem aus einer umfassen-

deren, ganzheitlichen theoretischen Perspektive betrachtet, sieht man die

Gesamtheit der ausbeuterischen Elemente, die sich in die menschliche

Gesellschaft eingeschlichen haben.

Die Ausbeuterei kann man als die Bemühung sehen, aus allem, sofort einen

eigenen Vorteil zu ziehen. Es ist die hohe Schule der Verwertung jeder

sich bietenden Gelegenheit. Ziel sind vor allem materielle Werte.

Aber sie kann sich auch auf ideelle Werte wie Gedanken, Glauben und

Kunst richten, sofern das dem materiellen Vorteil dient.

Die Grundphilosophie des Kapitalismus ist, aus allen gesellschaftlichen

Phänomenen einen Profit zu schlagen. Was immer ihm unterkommt, 

ob kommunale Werte oder Werte des hierarischen Staats, wird unterschieds-

los ausgebeutet.

Deswegen haben wir ihn auch mit einem hungrigen Wolf oder einem Krebs-

geschwür verglichen. Man kann auch an einen Holzwurm in einem Baum

denken. Solange der Wolf nicht die ganze Herde anfällt, der Krebs sich 

nicht im ganzen Körper ausbreitet, der Wurm den Baum nicht so sehr annagt,

dass er umstürzt, solange können sie unter Kontrolle gehalten werden und

fortbestehen.

Sobald er aber zum dominierenden System wird und extreme Formen annimmt,

was in seiner Natur liegt, dann erreicht der Kapitalismus seine gefährlichste 

Phase. Das ist es, was man als Faschismus und Totalitarismus bezeichnet.

In dieser Situation findet in der Gesellschaft ein ununterbrochener Krieg statt.

Nicht nur offizielle, globale, militärische Kriege wie der I. und der II. Weltkrieg,

noch perfider sind die Kriege, die in allen Institutionen und Beziehungen in 

der Gesellschaft stattfinden. Es beginnt exakt die Logik "Der Mensch ist des 

Menschen Wolf" zu greifen.

Der Krieg weitet sich auf Ehefrauen, Kinder und die gesamte natürliche Umwelt

aus. Die Atombombe ist der symbolische Ausdruck dieser Realität. 

Die gesamte Gesellschaft wird langsam aber sicher von innen heraus atomisiert.

Wenn wir uns den Nationalstaat und den Prozess der Globalisierung ansehen,

wird die Situation noch konkreter. Nachdem das Nationale extrem wurde und 

den Staat komplett erobert hat, wird das Individuum, das vorher gestärkt worden

war, geradezu zur "Ameise".

Verteidigunsschriften - seite 140-141.

Jenseits von Staat, Macht und Gewalt

Abdullah Öcalan

Der Selbstmord des Kapitalismus.
Im Gegensatz zu demokratisch-föderalen Strukturen tendiert der Staats-
nationalismus zu zentralistischen, unitären Strukturen.
Von hier gibt es einen fließenden Übergang zum faschistischen und
totalitären Staatsverständnis.
Die Verwandlung der gesellschaftlichen Krankheit des Nationalismus
in eine Hysterie geht mit der Hinwendung des kapitalistischen Systems
zur faschistischen und totalitären Staatsform einher.
Das Ergebnis ist der Selbstmord des Kapitalismus.
In diesem Sinne kann man sich den I. und den II.Weltkrieg als Suizid-
handlungen des Systems durch eine Überdosis Nationalismus vor-
stellen. Es ist ein Prozess, in dem der Kapitalismus, der selbst eine
Krise der Zivilisation ist, in eine allgemeine und tiefe Krise, ins Chaos
abgleitet.
Verteidigungsschriften - Seite 140.
Jenseits von Staat, Macht und Gewalt
Abdullah Öcalan

Der Kapitalismus ist nicht nur irgendein Gesellschaftssystem.
Er ist so etwas wie ein Krebsgeschwür der Gesellschaft.
Wir müssen die Klassengesellschaft im Allgemeinen und die
kapitalistische Zivilisation im Besonderen als gesellschaftliche
Krankheit betrachten.
Krebs ist keine Erbkrankheit. Es ist eine Krankheit, die auftritt,
wenn der Körper ausgelaugt ist und seine Fähigkeit zur Immun-
abwehr verloren hat.
In der Gesellschaft ist es ähnlich. In zivilisatorischen Systemen wird
eine ermüdete Gesellschaft durch das Eindringen des Kapitals
in allen ihren Geweben, also ihren Institutionen, von Krebs be-
fallen. Je nach Art ist dies mehr oder weniger tödlich.
Allein die Kriege des 20. Jahrhunderts zu analysieren ist dafür
in vielerlei Hinsicht erhellend.
Extreme Konkurrenz, Profit, Maximalprofit, die Erzeugung von
Arbeitslosigkeit, Hunger, Armut, Rassismus, Nationalismus,
Faschismus, Totalitarismus, die Kunst der Demagogie, ökologische
Zerstörung, Personen, die reicher sind als Staaten, Atombomben,
biologische und chemische Waffen und extremen Egoismus muss
man sich als Krebsarten des kapitalistischen Systems vorstellen.
Verteidigungsschriften - Seite 137-138.
Jenseits von Staat, Macht und Gewalt
Abdullah Öcalan

Kapitalismus einfach erklärt: Ziel des Kapitalismus ist es ein Spiel zu gewinnen in dem man sich als Geldnazi verkleiden und ein stetig wachsendes schwarzes Loch in die Staatskassen reißen muss (daher wird Kapitalismus auch oft mit SS geschrieben), indem man viel Kapital des Proletariats durch fragwürdige Methoden, wie hohe Gehälter für Verantwortungen, die man am Ende gar nicht trägt, in die eigene Tasche umverteilt, bis die Banken pleite sind, da Banken überhaupt nicht pleite gehen können, solange ein Staat existiert, so werden diese stets vom Staat gerettet welcher das Geld was er dem Proletariat raubte nun den Banken schenkt, der Staat dies mit den Steueranlagen eben jener Proletarier bezahlt. Da auch ein Staat logischerweise überhaupt nicht wirklich pleite gehen kann, behauptet er frech einfach das Proletariat schulde dem Staat nun 2 Billionen und 200 Milliarden Euro (im Falle von Deutschland derzeit, Stand 2015), darum müssten die Steuerabgaben erhöht werden. Da diese Schulden jedoch niemals ab bezahlt werden können, vollkommen unmöglich, denn wenn dies der Fall wäre würde ein jeder Staat welcher ja immer nur aufgrund dieser spezifisch-finanziellen Interessen geschaffen wurde; überflüssig werden und die Menschen würden begreifen das sie diese Institution welche ihnen ständig die Taschen ausraubt, überhaupt nicht brauchen. Darum muss der Schuldenberg immer aufrecht erhalten bleiben, dies geschieht seit rund 5000 Jahren wo dieses System in Mesopotamien entwickelt wurde, am besten durch exponentielles Wachstum mittels Zins- und Zinseszins, denn je höher der Schuldenberg umso mehr Profit fließt auch in die Taschen der Unternehmer (wir nennen dies arbeitsloses Einkommen). Wer die meisten Wirtschaftskrisen anrichtet hat das Spiel somit gewonnen, (außer er wird vorher von wütenden Senatoren abgestochen wie es Gaius Iulius Caesar geschehen ist), da er für den größtmöglichen Profit der Banken und Konzerne gesorgt hat.. Erfolgreiche Kapitalisten erkennt man daran, dass sie zum Ende ihres Lebens das Maximum an Geld angehäuft haben, was das endgültige Ziel des Kapitalisten ist. Erfunden wurde der Kapitalismus von Karl Marx, von dem auch der autoritäre Kommunismus (Marxismus genannt) stammt. Obwohl beide Systeme grundsätzlich gegensätzlich scheinen sollen, so stellen sie in der Tat ein und dasselbe System dar, bloß darf dies den strammen strenggläubigen Marxisten nicht gesagt werden, sonst fangen sie noch an bitterlich zu weinen, so müssen die Möchtegernkapitalisten (Siehe BWLer) das marxistische Kommunistengrundsatzwerk "Das Kapital" in und auswendig studieren, damit sie den Kapitalismus verstehen und den autoritären Sozialismus des Marxismus als den einzig möglichen Sozialismus betrachten sollen gegen welchen man die Unternehmer schützen und verteidigen müsse, dafür werden riesige Armeen aus dem Boden gestampft, teure Panzer und Flugzeuge gebaut und das schönste daran ist das sich die teuren Waffensysteme gegenseitig selbst wieder vernichten und so immer mehr und mehr gebaut werden muss, das ist gut für den Profit der Unternehmer und schafft Arbeitsplätze, einerseits indem in den Waffenfabriken immer mehr und mehr Proletarier benötigt werden, andererseits da Proletarier im Krieg sterben und somit deren Platz neu besetzt werden muss, ist das nicht toll - die Wirtschaft boomt. Dies nennt sich Wirtschaftswachstum und die Industriebosse verdienen sich in jedem Krieg eine goldene Nase. Wo ihre oft Millionenstarken Privatarmeen gegen die Millionenstarke Privatarmee eines anderen Kapitalisten antreten darf. Ist grad kein Krieg zur Hand womit man Profit erwirtschaften kann, so erzeugt man einfach schnell eine revolutionäre marxistisch-leninistisch-stalinistisch-maoistische Splittergruppe in irgend einem afrikanischem, lateinamerikanischem oder in einem Staat des Nahen Ostens eine religiös-fundamentalistische Köpfe-abschneider-Staatstruppe, welche man dann mit Waffen und Material versorgt wofür diese später zahlen dürfen falls sie den Krieg gewinnen. Was wiederum den positiven Effekt hat, das Millionen unproduktiver Proletarier (da sie der Wirtschaft kein Geld einbringen und somit eigentlich überflüssig sind) bequem entsorgt werden können ohne das großartig unbequeme Fragen gestellt werden, der Clou bei der Sache ist der dabei, das der Marxismus überhaupt gar keinen Sozialismus darstellt, was man den Marxisten nur nicht sagen darf, denn sonst schreien sie rum und heulen fürchterliche Krokodilstränen, da das kapitalistische Ausbeutungsverhältnis von den Marxisten exakt so beibehalten bleibt und lediglich der Staat den neuen Herrn darstellt und somit dies den reinsten ekelerregendsten Staatskapitalismus darstellt. Die Produktionsmittel von der Privatwirtschaft in die Hände des Staates zu übergeben führt lediglich zur schlimmsten Diktatur, Sklaverei und Brutalität des Staates, die schlimmste Orwellsche Diktatur welche man sich nur vorstellen kann. Bloß darf dies tunlichst niemals thematisiert werden, außer von den Vertreten der Marktwirtschaft selber, zum Zwecke den Privat-Kapitalismus dann als Freiheit zu propagieren. Durch diesen Widerspruch geprägt, regieren BWLer (Zusammen mit den Juristen, einigen Aristokraten, Unternehmern und Bankern) die Welt mit einem schlichten 2-Dimensionalem Werbetrick welcher einzig Plan- sowie Marktwirtschaft als wirtschaftliche Modelle zulässt. Als Folge entstehen dann Systeme, die Unvereinbares zu vereinen vorgeben, so wie "Soziale Marktwirtschaft, das deutsche Wort für Neoliberalismus", "Planwirtschaft" oder "Nationalsozialismus

"Die Widersprüche, die der Kapitalismus überwinden muss, produzieren erst seine eigenen Formen der Expansion. Solange wir die Natur dieses widersprüchlichen Terrains, die Frage, wie genau das Partikulare davon ergriffen und darin verwoben ist, wie es Widerstand geltend macht und wie es teilweise überwunden wird und in der Überwindung wieder erscheint, nicht erkennen, solange werden wir den Kapitalismus nicht verstehen" (Hall, Stuart 1994: Rassismus und kulturelle Identität - Ausgewählte Schriften 2, Berlin, 54f.).

"Auch war es keine befriedigende Lösung, die Massen dadurch in Armut zu erhalten, dass man die Herstellung von Gebrauchsgütern abdrosselte. Das war in weitgehendem
Maße während der letzten Phase des Kapitalismus, ungefähr zwischen den Jahren 1920 und 1940, geschehen. In vielen Ländern ließ man die Wirtschaft zum Stillstand
kommen, die Felder blieben unbebaut, veraltete Maschinen wurden nicht ergänzt, große Teile der Bevölkerung wurden der Arbeit entfremdet und durch staatliche
Unterstützung gerade noch am Leben gehalten." (George Orwell aus 1984)

Nahezu prophetisch für die heutige Zeit schreibt Adorno: "Diese objektiven Bedingungen werden nicht gesteigert durch mächtige wirtschaftliche und soziale Kräfte, die, bewusst oder selbsttätig, die Menschen in Unwissenheit halten. Allein die Tatsache, dass unser Gesellschaftssystem sozusagen in der Defensive ist, dass der Kapitalismus, anstatt wie früher zu expandieren und den Menschen immer neue Möglichkeiten zu erschließen, sich selbst mühsam behaupten und kritische Einsichten blockieren muss, die vor hundert Jahren als 'progressiv' galten, heute aber als potentiell gefährlich angesehen werden, begünstigt eine einseitige Darstellung der Fakten, manipulierte Information und gewisse Akzentverschiebungen, welche die allgemeine Aufklärung hemmen, die sonst durch den technologischen Fortschritt des Kommunikationswesens vorangetrieben würde. Wieder einmal, wie schon zur Zeit des Übergangs vom Feudalismus zur bürgerlichen Gesellschaft, erhält Zuviel-Wissen einen subversiven Beigeschmack. Dieser Tendenz kommt die 'autoritäre' Mentalität großer Teile der Bevölkerung auf halben Wege entgegen" (Adorno 1995, 186).

"Früher dachten wir, dass die Erfassung der Logik des Kapitals ausreiche, um zu begreifen, wie diese Logik nach und nach die ganze Welt bestimmen werde. Sie werde alles in der Welt in eine Art Kopie ihrer selbst verwandeln und alle Besonderheiten verschwinden lassen. Dem Kapital als stetigem Prozess der Rationalisierung sei es letztendlich gleichgültig, ob du schwarz, grün oder blau bist, solange du nur deine Arbeitskraft zu Markte trägst. Es sei ihm gleichgültig, ob du männlich oder weiblich oder ein bisschen von beidem bist, solange es mit dir als warenförmiger Arbeitskraft fertig würde.
Aber je mehr wir von der Entwicklung des Kapitals selber verstanden, desto eher begreifen wir, dass dies nur der eine Teil der Geschichte ist. Während der Drang, alles zur Warenform zu verwandeln, sicherlich Teil seiner Logik ist, arbeitet ein anderer, entscheidender Teil seiner Logik mit und durch die Spezifität. Das Kapital war immer an der geschlechtsspezifischen Natur der Arbeitskraft interessiert. Es gelang ihm niemals, die Bedeutung, die die geschlechtsspezifische Natur der Arbeitskraft für es selbst hatte, auszulöschen. Es gelang ihm immer, in und durch die geschlechtsspezifische Teilung der Arbeitskraft diese in Warenform zu verwandeln. Es gelang ihm immer, sich der ethnisch und 'rassisch' mehrfach gespaltenen Arbeitskraft zu bedienen. Die Vorstellung eines umfassenden, unaufhaltsam vorwärtsdrängenden, vollständig rationalisierenden Kapitals, die uns von seiner vollständig integrierenden und absorbierenden Fähigkeit überzeugen sollte, erwies sich als sehr trügerisch" (Hall, Stuart 1994: Rassismus und kulturelle Identität - Ausgewählte Schriften 2, Berlin).

Wer das Geld hat, hat die Macht und wer die Macht hat hat das Recht,
sie nennen uns ihre Sklaven, nach ihrem Gesetz. -
Wie viel sind hinter Gittern, die die Freiheit wollen?
Wie viel sind hinter Gittern, die wir draußen brauchen?
Wie viel sind hinter Gittern, nach dem Gesetz?
Wer das Geld hat, hat die Macht und wer die Macht hat, hat das Recht!
Wie viel liegen in der Sonne und betrügen die Welt?
Fahren dicke Autos von unserem Geld?
Nennen uns ihre Sklaven nach ihrem Gesetz?
Die Richter und Staatsanwälte, für wen sind die da?
Für die Kapitalisten und für ihren Staat!
Sie verurteilen uns, nach ihrem Gesetz!
Sie sind gekauft, um uns zu quälen.
Sie schützen die Reichen, die uns bestehlen.
Sie verurteilen uns, nach ihrem Scheiß Gesetzen.
Sie nehmen uns aus.
Sie schmeißen uns raus.
Sie tun nichts für uns.
Doch sie leben von uns!
Sie nennen uns ihre Sklaven
und wenn wir kämpfen, werden sie uns jagen.
Und ihr hinter Gittern, gebt die Hoffnung nicht auf!
Eure Richter sind feige, eure Wächter sind gekauft!
Sie fürchten sich nur vor einem Gesetz.
Wer für das Volk kämpft, der hat das Recht!
Ihr seit die Gefangenen im Klassenkampf,
dem Kampf um unsere Zukunft und für unser Land.
Und es gibt für uns nur ein Gesetz:
Wir brauchen keine Sklaven und keine Chefs!
Sie nehmen uns aus.
Sie schmeißen uns raus.
Sie tun nichts für uns.
Doch sie leben von uns!
Die Kapitalisten, Faschisten und Voluntaristen,
Sie nennen uns ihre Sklaven
und wenn wir kämpfen, werden sie uns jagen.
Denn sie wissen,
Die Richter und Staatsanwälte
der Kampf geht weiter.
Und sie wissen,
die Wahrheit wird siegen! Ⓐ Ⓐ Ⓐ Ⓐ
TON STEINE SCHERBEN

'Arbeit Angst Konsumterror' - 'Work Fear ConsumptionTerror'
- * -

WHAT ARE YOUR DREAMS ?

„'Arbeit Angst Konsumterror' - 'Work Fear ConsumptionTerror' - * - WHAT ARE YOUR DREAMS ? Who or what controls your time? Are you content with what you’re doing? What is really important to you? What are your dreams? What keeps you from it? When did you stop to ask yourself questions like these? - CrimethInc (Remix) - To live is the rarest thing in the world. Most people exist, that is all. - Oscar Wilde - ’Are you living yet or still shopping?’ Alice asks herself zapping bored through the TV spots. But then she presses the switch-off button and goes outside. ’The stars are within reach’, she calls dancing, ’but only if we really want…’ - * - VON WAS TRÄUMST DU? Wer oder was kontrolliert Deine Stunden? Bist Du zufrieden mit dem was Du tust? Was ist Dir wirklich wichtig? Von was träumst Du? Was hält Dich davon ab? Warum hast Du aufgehört, Dir solche Fragen zu stellen? - CrimethInc (Remix) - Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt, die meisten Menschen existieren nur. - Oscar Wilde - 'Lebst Du schon oder kaufst Du noch?' fragt sich Alice als sie gelangweilt durch die TV-Spots zappt. Doch dann drückt sie die Aus-Taste und geht nach draußen. 'Die Sterne sind erreichbar', ruft sie tanzend, ' aber nur wenn wir es wirklich wollen!' - * - Photo & Text-Remix: Wolfgang Sterneck www.sterneck.net - * -“

"Aber niemals ist der Nationalismus etwas anderes gewesen als der Schrittmacher für die Interessen, für die Profite der herrschenden Klasse. Denn die herrschende Klasse versteht den Patriotismus auf ihre Art. Sie organisiert ihre "blutige Internationale" und macht auf Kosten der Völker ihre patriotischen Geschäfte mit Freunden und Feinden. Sie kennt keine Parteien und keine Nationen. Wenn es sich um Profite handelt und um Unterdrückung der Arbeiterklasse, dann ist der Kapitalismus international, und dann wird sogar der Erbfeind zum Verbündeten." (Arthur Müller-Lehning)