"Anarcho - Medien".

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(PDF) Den Staat zerschlagen! Anarchistische ... - Academia.edu

Lexikon der Anarchie – DadAWeb

dadaweb.de/wiki/Lexikon_der_Anarchie


www.anarchismus.at

Alles Verändern, ein anarchistischer aufruf / …

https://www.crimethinc.com/tce/deutsch

 

Crimethinc

Postanarchismus

www.postanarchismus.net/

No Power For No One! Postanarchismus setzt sich mit poststrukturalistischen und postmodernen Theorien aus anarchistischer Perspektive auseinander.

Gǎidào - Zeitschrift der Anarchistischen Föderation

 

https://fda-ifa.org › gaidao

WikiLeaks

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FAU-Fahne

FAU - Mehr als nur Gewerkschaft

It's time to Organize! — Freie ArbeiterInnen Union

 

https://www.fau.org › gewerkschaft
Die FAU besteht aus unabhängigen, lokalen Gewerkschaften, den Syndikaten. Als Organisation von Lohnabhängigen kämpfen wir für die Verbesserung ...

Gaudiblatt – umsonst – aber nicht vergebens

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Gaudiblatt

medico international - Gesundheit, Soziales, Menschenrechte

 

Die Lifestyleanarchist*in – Ein anarchistisches Magazin aus dem ...

https://lifestyleanarchistin.noblogs.org/

Unser Haus, Unser Viertel, Unsere Stadt! Perspektiven linksradikaler Wohnraumpolitik. Von Für Lau Haus in Die Lifestyleanarchistin

Infoshop.org

 

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~ Tsveyfl

www.tsveyfl.de/

Diese Schrift rüttelt nicht nur an vermeintlich linken Gewissheiten, sie bricht ganz offen mit ihnen.

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lava [muc] – libertäre Antifa

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Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen (IFA-IAF)

 

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Die Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA) ist ein strömungsübergreifender Zusammenschluss anarchistischer Gruppen, Föderationen, Projekten ...

Verlag Edition AV - Ne znam - Zeitschrift für Anarchismusforschung

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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung Herausgeben von Philippe Kellermann. Ne znam (kroatisch) – zu Deutsch: Ich weiß es nicht. Was gewusst wird ...

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Anarchie 3.0

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Verlag Edition AV - Anarchismus und Theorie

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Bücher seit 1974 | EDITION NAUTILUS

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Willkommen bei Unrast Verlag – Bücher der Kritik

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UNRAST - Bücher der Kritik.

Bildstellen:

Lesestoff!

Wenn die internen Kommunikationskanäle eines Regimes gestört werden,

dann muß der Informationsfluß zwischen den Verschwörern abnehmen und

die Verschwörung sich, sobald er gegen null geht, auflösen.

Undichte Stellen (leaks) waren ein Instrument in einem Informationskrieg.

Julian Assange

"Repräsentative Demokratie"?

Repräsentative Demokratie ist "Elitenherrschaft". Die Begründung dieser Herrschaft - wenn überhaupt -: die Unfähigkeit, die fehlende Reife der Beherrschten, selbstständig ihre Angelegenheiten regeln zu können. Deshalb das demokratische Vertretersystem. Die Argumentation dieses Ausschlusses des Souveräns läuft immer gleich ab. VERLOGENES Bla, Bla, (G.F.) Formaldemokratie ist Ausschluss von Selbstbestimmung, von politischer und ökonomischer Freiheit, von Gerechtigkeit; sie ist Unterordnung und Einordnung der Individuen und damit der Gesellschaft unter den "Staat und des Kapitals. Seite 80.

"Parteien"?

Partei besagt Trennung, Ausschließung und
auch Isolierung. Genau das Gegenteil predigen
aber die Parteien: Integration. Sie benötigen die
Anbindung an die Massen. Denn die Parteien
wollen und müssen mit diesen Wahlen bestreiten.
Sie benötigen Mirglieder und eine Wählerschaft.
Existentiell ist für sie die Bindung und Integration
der höchstmöglichen Zahl von Anhängern.
Zustimmung d.h. Wahlergebnisse sind die
Fixpunkte der Parteien: Aus ihr leiten sie ihre
Legitimität ab. Auch wenn die Stimmenergebnis-
se sichtlich schwinden. Den Parteiapparaten tut
das jedoch keinen Abbruch. Das Glaubwürig-
keitsdefizit der Parteien ändert nichts an den
Überzeugungen, dass die Parteiendemokratie die
einzige legitime und einzig vertretbare Form der
"Volksherrschaft" sei. Die weitgehende Isolierung
der Parteien in der Gsellschaft hindern diese
nicht daran, den Parteienstaat auf Kosten der Ge-
sellschaft auszuweiten. In allen Institutionen brei-
ten sie sich "fleckartig" aus.
Der "Parteienstaat" hat sich wie eine Epidemie
ausgebreitet. Er bemisst sich "nach Mitgliederzahl
(der Parteien), Finanzstärke und Organisation",
damit "üben sie einen beträchtlichen Einfluß auf
die politischen Entscheidungen, auf die Vertei-
lung der Mittel und die Stellenbesetzungen in
der Verwaltung und in den öffentlich-rechtlichen
Medien aus (...)
Überall nisten die Parteivertreter für ihre Par-
teien und fungieren und herrschen und wuseln
- wirklich nicht zuletzt im Sinne ihrer Lobbyisten.
Die Parteien wirken bei der politischen Willensbil-
dung des Volkes mit. In Wirklichkeit gibt es
keine Mitwirkung der Parteien: Es gibt einzig die
selbstherrliche Besetzung allen gesellschaftlichen
und staatlichen Lebens durch diese Parteien.
Folglich ist der Staat mehr und mehr "zur Beute"
der "machtversessenen" Parteien geworden.
Die Massendemokratie als Parteiendemokratie
ist Parteienoligarchie. Deswegen gibt es in der
Massendemokratie keine Volksvertreter, die
nicht Parteivertreter sind. Und deshalb werden
demokratische Regierungen aus Parteivertretern
gebildet.
In allen Parteien spielt das Elite- und damit
das Führerproblem eine entscheidende Rolle.
Denn nicht die Mehrheit der Parteiangehörigen
entscheidet letzten Endes über die Ziele der Par-
tei, sondern die Verhältnisse des Parteiführers zur
Masse der Parteiangehörigen kehrt sich dadurch
ins Gegenteil um, daß in der Partei eine kleine
herrschende Minderheit der Mehrheit gegenüber
steht und Führung und Oganisation entschei-
dend sind. Alle Parteien werden deshalb autoritär,
d.h. von oben geführt.
Die innerparteiliche Oligarchie findet ihre
Entsprechung in ihrem äußeren Erscheinungsbild
und Handeln. Die innerparteiliche Willensbildung
läuft neben und meist gegen die Mitgliedermassen.
Die Parteiführungsqliquen kungeln unter sich
aus, wo es lang zu gehen hat.
Hermetisch sind die Parteien abgeschlossen
gegenüber Nichtmigliedern. Es sind geschlossene
Gesellschaften. Gefeit somit gegen jeden
unliebsamen Machtwechsel. Dieser findet nur
innerhalb des Parteienkartells statt.
Die Vererbung der politischen Macht ist stets
das wirksamste Mittel gewesen, der eigenen
Klasse das Dominium zu erhalten.
Die Parteien, die sich zu "Massenparteien"
entwicklen, sezierte Michels als rein herrschafts-
orientiert. Und unausweichlich unterliegen sie alle
als Organisationen einem einzigen Prozess: der
"Tendenz zur Oligarchie".
Im Wesen der Organisation liegt ein tiefer aristokratischer Zug.
Die Maschinerie der Organisation ruft, indem sie eine solide
Struktur schafft, in der organisierten Masse schwerwiegende
Veränderungen hervor. Sie kehrt das Verhältnis des Führers
zur Masse in sein Gegenteil. Die Organisation voll-
endet entscheidend die Zweiteilung jeder Partei bzw.
Gewerkschaft in eine anführende Minorität  und eine
geführte Majorität.
Die Oligarchisierung der Parteien und tradi-
tionellen Gewerkschaften ist unvermeidlich.
Eine wirksame Prophylaxe gibt es nicht.
In der Demokratie unterliegen sie dem "ehernen Gesetz der
Oligarchie".
1. Das Volk kommt nicht zu Wort, sondern wer-
de durch die politischen Parteien ersetzt, die
aber ihrerseits ihrer Funktion als Sprachrohr
des Volkes nicht gerecht würden. Frage also:
Entmündigen die Parteien das Volk?
2 Die Parteien versagen vor der Lösung drin-
gender Gemeinschaftsaufgaben. Frage also:
Haben die Parteien ein Defizit an Problem-
lösungskompetenz oder besteht gar parteilich
bedingts Staatsversagen?
3. Die Parteien höhlten den verfassungsrechtli-
chen Grundsatz der Gewaltenteilung aus, (...)
Frage also: Stellen sich die Parteien als Mono-
polmächte dar?
4. In den Parteien dominiere das Eigeninteresse an
Macht, Posten und Geld. Frage also: Beuten
die Parteien den Staat aus?
"dem rostigen Tod einer Maschine."
VOM UNFUG DES STAATES
Reihe Subversiv 1
HANS JÜRGEN DEGEN
Verlag Edition AV
Seite 86 - 89.

"Kapitalismus".

Kapitalismus ist zuvörderst eine psychologische Sache:
Das ökonomische System des Kapitalismus funktioniert
nur, wenn die psychische Bereitschaft der Menschen
dafür gegeben ist.
Das heißt u.a., dass sie sich der "Exekutionsmaschine"
Kapitalismus unterworfen haben, "die pausenlos alle
spontanen und natürlichen Anlagen und Triebstrukturen
der Menschen zerstört.
Diese müssen sich erst in willenlose und mechanische
Roboter verwandelt haben, um kapitalistisch zu
funktionieren. Marktgerecht getrimmt ordnen sie sich
dem Rationalisierungs- und Profitwahn unter.
 Deshalb impliziert das kapitalistische Gesellschafs-
modell letzten Endes die Unterdrückung aller lebensbe-
jahenden Anlagen und Seinsmöglichkeiten des Menschen:
Freude, Liebe, Freundschaft, Kunst, Kontemplation,
Schönheit, Kreativität.
Sein Reich ist das Reich des Todes.
Verwerflich, ekelhaft ein System, das eklatant die
Bedürfnisse der Menschen unterdrückt.
Seite 33-34.
"...ALLER LASTER ANFANG."
Über die Freiheit
Hans Jürgen Degen
Reihe Subversiv 3
Verlag Editon AV

"Arbeitswelt".

Immer noch ist es die Arbeitswelt, die den Le-
bensrhythmus der meisten Menschen bestimmt.
Aber an ihm scheitern immer mehr:
Dem Druck, den Leistungsanforderungen wollen
sie gerecht werden.
Das bedarf einer immensen Selbstausbeutung
(freiwillige Arbeitsleistungen, Leistungs-
steigerungen, Wegschieben von Krankheit etc)
Solchen psychischen Belastungen halten viele
nicht mehr stand. Kapitalistische Arbeit ist
eben immer Entfremdung:
Nicht mehr als Tätigkeit um den Lebensbedarf
zu bestreiten (Tauschfaktor),
sondern als deren Verselbstständigung; als
Herrschaftsfaktor über das Leben.
Und entscheidend:
Immer ist Arbeit ein betriebswirtschaftlicher
Faktor (Lohn- und Preissteigerung).
Der "Markt" also der Lebensregulator.
Marktwirtschaftliche "Vertragsfreiheit" ist
der Entfremdungseffekt.
Ein zerstörerisches Schema.
"Die Arbeit von anderen Aktivitäten des Le-
bens zu trennen und sie dem Gesetz des Marktes
zu unterwerfen, bedeutet alle organisatorischen
Formen des Seins auszulöschen und sie durch
andere Organisationsformen zu ersetzen, eine
atomistische und individualistische Form.
Die Verlierer im neoliberalistischen System
werden verschleiernd als "Modernisierungsver-
lierer" heruntergestuft. Irgendwie funktionieren
diese nicht so perfekt in diesem System.
Meist können sie es nicht. BEWUSST ABER NICHT
FUNKTIONIEREN ZU WOLLEN, dazu können sich bisher
erst wenige durchringen.
Das Gesetz des Marktes ist immer auch Arbeit
als reine Ware einzusetzen.
Es ist eine perverse Situation.
Eine gewaltige Rolle rückwärts. Die weitgehen-
de Aufhebung sozialer Errungenschaften, die dem
kapitalistischen System in mehr als hundertfünf-
zig Jahren durch die Arbeiterbewegung abgetrotzt
wurden. Das ohne aber die Klassenherrschaft des
Kapitals zu brechen.
Dem neoliberalistischen Klassenkampf setzen die
Gewerkschaften fast nicht entgegen.
KAPITALISMUS IN DER INSOLVENZ?
Über Kapitalismus.
Reihe Subversiv.
Verlag Edition AV
Seite 105 & 107.

"Die freie Stadt der Zukunft."

Beschluss:

Beschluss:
In der freien Stadt der Zukunft bestimmen die Menschen
alle Angelegenheiten in Versammlungen und Räten selbst.
Der Parlamentarismus ist Geschichte.
In der freien Stadt der Zukunft ist unabhängig von der
Herkunft jeder willkommen, der in die Stadt ziehen will,
und frei, das gute Leben im Austausch mit allen anderen
zu verwirklichen. Aufenthaltsgenehmigungen sind Ge-
schichte.
In der freien Stadt der Zukunft ist aller Wohnraum
vergesellschaftet und wird in der allgemeinen Selbstver-
waltung gepflegt. Privateigentum an Grund und Boden
ist Geschichte.
In der freien Stadt der Zukunft stellen die Menschen
Dinge, die sie brauchen, in kollektiver Produktion selbst
her; Überschüsse oder Spezialitäten tauschen sie mit an-
deren Städten aus. Der nachindustrielle Stadtkapitalis-
mus ist Geschichte.
In der freien Stadt der Zukunft haben alle unabhängig
von Herkunft und Geschlecht dieselben Rechte, an der
allgemeinen Selbstverwaltung und der kollektiven Pro-
duktion teilzunehmen. Parteien und Zünfte sind ebenso
Geschichte wie die Benachteiligungen des Alltags auf-
grund von Herkunft und Geschlecht.
Die freie Stadt der Zukunft ist der Ort, an dem das
gute Leben für alle wahr werden kann.
Die freie Stadt der Zukunft gehört keiner Nation an.
Niels Boeing
VON WEGEN
Überlegungen zur freien Stadt der Zukunft.
NAUTILUS FLUGSCHRIFT
Seite 140.